Brand des Vereinsheims der Bogenschützen, An der Klatze

Die FF Marktredwitz wurde zum Brand des Vereinsheims der Bogenschützen bei der Schrebergartenanlage "An der Klatze" alarmiert. Das Gebäude wurde durch das Feuer vollkommen zerstört.   Die ILS Hochfranken hatte nach Einsatzstichwort B1 alarmiert, weil ein Feuerschein im Bereich der Pfaffenbühler Straße gemeldet wurde. Nach mehreren Anrufen wurde auf B2 erhöht.   Beim Eintreffen der Feuerwehr stand das Gebäude bereits in Vollbrand, eine daneben stehende Toilettenanlage hatte bereits Feuer gefangen. Besondere Gefahr für die Einsatzkräfte bestand durch eine Gasflasche, die sich im Innern des brennenden Gebäudes befand. Eine Explosion fand allerdings nicht statt.   Mit mehreren C-Rohren und unter Atemschutz wurde der Brand gelöscht.  Ein Förderleitung vom Freibad, zu deren Aufbau die FF Pfaffenreuth nachalarmiert wurde, brauchte nicht mehr verlegt zu werden. Die Tanklöschfahrzeuge fuhren im Pendelverkehr mehrmals zum Wiederbefüllen.   Polizeibericht vom 12.06.2009:  In den frühen Morgenstunden am Fronleichnam brannte das Vereinsheim der Bogenschieß- anlage am Schwimmbadweg ab. Das gesamte Gebäude und ein daneben stehendes Gartenhaus wurden ein Raub der Flammen. Der Schaden dürfte sich auf etwa 30.000 Euro belaufen. Ein alarmierter Feuerwehrmann bemerkte auf dem Weg zum Brandort einen Radfahrer, der in schneller Fahrt Richtung Theodor-Körner-Straße fuhr. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass bei diesem erneuten Brand wieder der „Feuerteufel" zugeschlagen hatte. Die Hofer Kripo hat die Ermittlungen aufgenommen.   Bericht der Frankenpost vom 13.06.2009: Von Herbert Scharf Brandstifter schlägt wieder zu Der unbekannte Feuerteufel steckt in der Nacht zum Sonntag das Vereinsheim der Marktred- witzer Bogenschützen an. Feuerwehrler verfolgt unbekannten Fahrradfahrer in Dörflas. Marktredwitz - Der unbekannte Brandstifter, der seit Monaten am Kaiserstein in Marktredwitz sein Unwesen treibt, hat erneut zugeschlagen: In der Nacht zum Donnerstag zündete er das Vereinsheim der Bogenschützen der TS Marktredwitz-Dörflas hinter dem Marktredwitzer Natur- freibad an. Die aus Holz gebaute Hütte brannte lichterloh. Der Schaden liegt nach bisherigen Schätzungen zwischen 30 000 und 50 000 Euro. Es war in der Nacht zu Fronleichnam gegen 3.30 Uhr, als zwei Zeugen der Marktredwitzer Polizei mitteilten, dass sie im südwestlichen Bereich der Stadt einen hellen Feuerschein sehen. Eine Polizeistreife, die nach dem Rechten sah, musste feststellen, dass die Hütte der Bogen- schützen in hellen Flammen stand. Für die Marktredwitzer Feuerwehr, die rasch vor Ort war, gab es nichts mehr zu retten. Die Hütte brannte vollkommen nieder. Auch ein daneben stehendes kleineres Gebäude, in dem die Bogenschützen sanitäre Anlagen untergebracht hatten, wurde ein Raub der Flammen. Gefahr für die Feuerwehrmänner ging bei den Lösch- arbeiten von einigen Gasflaschen aus, die in der Hütte waren. Zu einer Explosion aber kam es nicht. Radfahrer flüchtete Möglicherweise gibt es jedoch diesmal einen ersten Hinweis auf den Brandstifter: Ein alarmier- ter Feuerwehrmann hatte auf dem Weg zum Brandort einen Fahrradfahrer bemerkt, der in schneller Fahrt in Richtung Theodor-Körner-Straße davon fuhr. Von der Radfahrer gab es später keine Spur mehr. Ob es hier einen Zusammenhang mit der Brandstiftung gibt, ist aller- dings noch unklar. Die Kriminalpolizei, die sich schon bei den vergangenen Bränden im Wohn- gebiet am Kaiserstein eingeschaltet hatte, hat die Ermittlungen aufgenommen. Der Brand- stifter treibt seit Monaten am Kaiserstein sein Unwesen. Die Brandstiftungen begannen mit zunächst kleinen Bränden an Kinderspielplätzen, Bus-Wartehäuschen oder Papiercontainern, steigerten sich dann aber zu massiven Gefahren für Menschen. Erst vor sechs Wochen an einem Wochenende im Mai, ebenfalls nach 3 Uhr nachts, brannte ein Gartenhäuschen an der Carl-Benker-Straß

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