Großbrand in Göringsreuth, Alarm zu Lkw-Brand auf B 303, Insekten

Zu einem Großbrand in Göringsreuth wurde die FF Marktredwitz zusammen mit weiteren Feuerwehren aus dem Landkreis alarmiert. Es stand eine Scheuene in Vollbrand. Der Löschzug Marktredwitz wurde zu einem Atemschutzeinsatz und bei einer Löschwasserentnahmestelle eingesetzt.   Weiterhin wurde die Atemschutzsammelstelle betrieben.   Kurz darauf wurde die FF Marktredwitz zu einem vermeintlichen Lkw-Brand auf der B 303, Höhe Sichersreuth, alarmiert. Es stellte sich heraus, dass der Turbolader einen Defekt hatte. Ein Einsatz war nicht erforderlich.   Zu fünf Insekteneinsätzen war die FF Marktredwitz eingesetzt. Dabei galt es Bienenschärme einzufangen und Wespennester umzusetzen. Frankenpost online, 31.05.2011   Beim Eintreffen der Feuerwehr standen die beide Gebäude bereits in Flammen, so dass sich die Wehren, neben der Brandbekämpfung, vor allem auf den Schutz des angebauten Wohnhauses konzentrierten. Ein weiteres Problem war, dass sich die Anfahrt wegen der Straßenbauarbeiten im Ortsbereich und dem Bau des Wasserrückhaltedammes bei Wunsiedel sehr schwierig gestaltete und lange Leitungen zur Löschwasserversorgung verlegt werden mussten. Trotz dieser Widrigkeiten konnte die Feuerwehr den Brand schnell unter Kontrolle bekommen. Kreisbrandrat Gerhard Bergmann und die anwesenden Kreisbrandmeister zeigten sich mit dem Einsatz sehr zufrieden. Er ist optimal gelaufen, sagte auch KBI Roland Renner, es konnte gerettet werden was nach menschlichem Ermessen möglich war. Der Stall wird seit einigen Jahren nicht mehr genutzt und Personen kamen auch nicht zu Schaden. Der materielle Schaden dürfte aber sehr hoch sein, da neben mehreren landwirtschaftlichen Fahrzeugen auch eine Photovoltaikanlage vollkommen verbrannte. Das Polizeipräsidium Oberfranken sprach in einer ersten Pressemitteilung von einem sechsstelligen Bereich. Zur Brandbekämpfung waren 120 Einsatzkräfte mit über 20 Einsatzfahrzeugen der Feuerwehren aus Wunsiedel, Hildenbach, Marktredwitz, Tröstau, Leupoldsdorf, Schönbrunn, Röslau, Bernstein, Göpfersgrün, Weißenstadt und Holenbrunn vor Ort. Das BRK war mit 17 Einsatzkräften, darunter auch Notärzte, und acht Fahrzeugen vor Ort und die Polizei mit sieben Beamten. Die Brandursache ist noch nicht bekannt und muss von den Brandfahndern der Polizei noch ermittelt werden. Ebenfalls am Brandort war ein Mitarbeiter des THW.   Quelle Fotos: Frankenpost online
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